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Meet the A! family!

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andania

Der Ursprung von A! liegt in Andania, in Messenien/Griechenland. Aus Andania stammt das erste Produkt der A!-Reihe: Natives Olivenöl Extra von Bauern aus der Region, in der auch unsere eigenen Olivenhaine stehen. Mehr über unsere eigenen Haine erfahrt Ihr hier.

Wir haben also einen sehr engen Bezug zur Region und zu den Menschen dort. Wir kennen die Verarbeitungsanlage bestens und sind ganz nah dran am Produkt und den Menschen dahinter.  

Und genau das war die Vision für alle weiteren Produkte von A!.  

 

AUSGEZEICHNET

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A! kommt aus Berlin, aber sein Herz schlägt am Mittelmeer.  A! vertreibt handverlesene Feinkost aus der mediterranen Region. 

Unser Ziel ist es, mit A! Ausgezeichnete Qualität anzubieten, indem wir unsere Feinkostprodukte und Lebensmittel mit äußerster Sorgfalt auswählen. An erster Stelle steht dafür der persönliche Kontakt zu den Produzenten. Wir sind ganz nah dran an den Bauern und den Produzenten. Wir kennen die Betriebsstätten und den Herstellungsprozess unserer Produkte aus eigener Anschauung.   

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In unser Sortiment kommt nur, was wir nach vorheriger Kontrolle der Produktion, der Betriebsstätte und der Personen dahinter für Ausgezeichnet befunden haben.  

Nur, was unseren strengen Kriterien entspricht, landet letztendlich im Regal. Dazu gehören für uns neben ausgezeichneten chemischen und sensorischen Eigenschaften der Produkte ganz essenziell auch ethische Werte in Bezug auf ihre Erzeugung.  

FAIR

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Es ist uns einerseits wichtig, dass wir uns bei jedem Produkt selbst vor Ort ein Bild von den Produktionsbedingungen gemacht haben. Wir möchten sicher gehen, dass weder Menschen noch die Natur ausgebeutet werden, und zwar in der gesamten Kette, vom Boden des Bauern bis zu Euren Tellern. Wo dies vielleicht noch nicht möglich ist, arbeiten wir mit den Produzenten daran, dieses Ziel zu erreichen.  

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Deshalb legen wir andererseits auch Wert darauf, dass wir faire Preise an die Produzenten zahlen. Denn Qualität und Fairness, nachhaltiger Anbau und nachhaltiges Wirtschaften sowie Verbesserungen im Herstellungsprozess können nicht mit Discounterpreisen erreicht werden.  

Sozial

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Doch wir gehen noch einen Schritt weiter: Aus der gesamten Wertschöpfung soll etwas in die Region zurückfließen. 

Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Regionen, aus denen unsere Produkte stammen, aktiv zu unterstützen - durch den Rückfluss von Teilen des Gewinns zum Wohle von Natur und Menschen. Wir unterstützen regionale soziale Initiativen oder Naturschutzprojekte.
Kaum etwas bedroht heute das Wohl der Menschen mehr als die Zerstörung der Umwelt. Deshalb gehören für uns Soziales und Ökologie eng zusammen.  

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So wie wir unsere Produzenten und die Regionen sehr gut kennen möchten, ist uns auch der enge Austausch mit den Menschen der Region und ihren Bedürfnissen essenziell wichtig.  

Deshalb haben wir beschlossen 5% unseres Gewinns aus der A! Linie in regionale Projekte fließen zu lassen. Perspektivisch möchten wir dann auch eigene Projekte mit den Akteuren vor Ort entwickeln.  

Alagonia ZERO WASTE INITIATIVE
UNSER ERSTES PARTNER-PROJEKT FÜR A! 

 

Die kleine Gemeinde Alagonia im Taygetos-Gebirge auf der Peloponnes/Griechenland hat 2020 eine Zero Waste Initiative ins Leben gerufen.  

Alagonia liegt am spektakulären Langada Passes, der Kalamata mit Sparta verbindet. In atemberaubenden Serpentinen windet sich diese Straße durch den Taygetos, dem höchsten Gebirge auf der Peloponnes. Das Dorf Alagonia hat im Winter etwa 80 Einwohner und im Sommer um die 150. Zu seinem größten Dorffest (Panigiri) kommen jedes Jahr bis zu 1.000 Besucher zu Musik, Essen und Tanz. Bis vor kurzem wurden die Gäste mit Einweggeschirr und Plastiktischdecken versorgt und jedes Mal musste für die Entsorgung des Mülls, darunter viele Essensreste, eigens ein Laster gemietet werden.

Alagonie-zero-waste-initiative

2020 konnte der Bürgerverein Alagonia erfolgreich ein Zero-Waste-Konzept entwickeln: Sie haben einen Grundstock an Mehrweggeschirr und -besteck angeschafft, statt Plastik liegen Papiertischdecken auf den Tischen. Und der Müll wird endlich getrennt! Essensreste und Papiertischdecken werden im Dorf kompostiert. Der Rest wird konventionell entsorgt. So konnte die Müllmenge von einer Lastwagenladung auf einen großen Müllsack reduziert werden.  

Derzeit muss für den Ansturm nach Corona der Bestand an Geschirr, Gläsern und Besteck aufgestockt werden, und die Dorfbewohner brauchen eine Spülmaschine.  

Wir finden, genau solche kleinen Graswurzelinitiativen müssen gefördert und unterstützt werden. Auch weil sie Strahlkraft und Vorbildfunktion besitzen. Alagonia bekommt bereits Anfragen aus den Nachbardörfen das Geschirr und Besteck zu verleihen.  

Ziel des Bürgervereins Alagonia ist es, die spektakuläre und stellenweise sehr unberührte Landschaft zu schützen und die Menschen in Sachen Umweltschutz zu sensibilisieren und weiterzubilden. In diesem Sinne betreiben sie auch soziale Projekte wie den ersten kommunalen Tauschladen Griechenlands, und verschiedene Bildungs- und Aufklärungsprogramme. 

http://alagonia.org/academy/