Freunde: OSTMOST

Freunde: OSTMOST

OEL bestellen und OSTMOST dazubekommen – diese Aktion läuft seit einigen Wochen in unserem Onlineshop und wird auch noch so lange weiterlaufen wie es der Vorrat hergibt. Doch wie ist es zu dieser Kombination gekommen? Wofür steht “Ostmost” eigentlich? Um diese berechtigten Fragen zu beantworten müssen wir Sie an die Hand nehmen und auf eine Wiese führen. Eine Streuobstwiese um genau zu sein. Denn Streuobstwiesen, regional gerne auch nur Obstwiesen oder Obstgärten genannt, waren Jahrhunderte lang die gängigste und nachhaltigste Art des Obstanbaus in weiten Teilen Europas. Die mit unterschiedlichsten Obstbäumen parallel bepflanzten Flächen dienten neben dem Anbau des Obstes selbst, zusätzlich als Weideflächen der Viehzucht. Sie waren quasi symbolische Mehrzweckflächen. Sie wurden seit jeher von Hand bewirtschaftet und unter strengem Verzicht von Chemikalien, Pestiziden und Düngemitteln gepflegt.

 

Streuobstwiesen gelten als hervorragende Rückzugs- und Nistorte und beheimaten daher bis zu 5000 unterschiedliche Insekten- und Vogelarten. Zu erklären ist dies durch das reiche Nahrungsangebot, welches die Blüten und das Obst der unzähligen Sorten bieten. Streuobstwiesen gelten mit ihren biotopischen Eigenschaften als wahre Oasen der Biodiversität und haben für viele Menschen eine lang zurückreichende und nicht wegzudenkende kulturelle, soziale, landschaftsprägende und ökologische Bedeutung.

 

Allein im Osten der Bundesrepublik sind in den vergangenen Jahrzehnten rund 70% dieser Oasen abgeholzt worden. Zu oft mussten die großzügig angelegten Streubobstwiesen den superintensiv angebauten Monokulturen weichen. Zu oft konnte die Bewirtschaftung einer Streuobstwiese nicht mehr mithalten im Preiskampf der Discounter.

 

OSTMOST möchte eben diese Entwicklung umkehren. Eine Flasche ( gerne auch mehrere ) Ostmost zu trinken, bedeutet nicht nur die Abholzung der “kleinen Regenwälder Deutschlands” zu stoppen, sondern auch die Pflanzung neuer Streuobstwiesen zu unterstützen. Denn genau diese Arbeit leistet Ostmost. Sie zahlen den Bauern mehr als das doppelte des gängigen Marktpreises für ihr Obst und machen somit die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen attraktiv und rentabel.

 

Seit unserer ersten Begegnung fasziniert uns alle bei OEL die Philosophie von Ostmost. Unsere Markenfreundschaft basiert auf unendlichen Sympathien füreinander. Wir halten die gleiche Werte-Fahne in den Wind und versuchen einen nachhaltigen Beitrag zum Konsum- und Ernährungsverhalten der Deutschen beizutragen. Doch nicht nur das: wir alle haben die harte und systematisch unterbezahlte Arbeit der “kleinen” Bauern kennen- und vor allem lieben gelernt. Alle Bauern die sich einer fairen, nachhaltigen und ökologischen Erzeugung verschrieben haben und damit alles der Qualität unterordnen sind die letzten Kämpfer für Arten- und Sortenvielfalt. Und wir kämpfen mit Ihnen. Auf dass uns das weiterhin gelingen möge!

 

Ostmost gibt es als Saft, Schorle oder Cider – natürlich naturbelassen, biozertifiziert, reich an Inhaltsstoffen und öko-sozial produziert. Also: einfach mal einen Saft von Mostapfelsorten wie „Minister von Hammerstein“, „geflammter Kardinal“ oder „gelbe Schafnase” probieren und gleichzeitig Gutes tun. Oder 5000ml/ für 80,00€ in unserem Onlineshop bestellen und Ostmost gratis dazu bekommen. Nur solange der Vorrat reicht.

 

https://www.ostmost.berlin

Der nächste Ostmost-Händler: https://ostmost.berlin/stores/

Oder unter: www.oel-berlin.de

 

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