OEL in der Makroaufnahme.

10 Grün­de, war­um Du Nati­ves Oli­ven­öl Extra Nut­zen solltest!

Die medi­ter­ra­ne Küche gilt als eine der gesün­des­ten Ernäh­run­gen der Welt. Vor allem Herz und Kreis­lauf pro­fi­tie­ren von der Kost aus der Mit­tel­meer­re­gi­on. So emp­fiehlt unter ande­rem die Deut­sche Herz­stif­tung den regel­mä­ßi­gen Ver­zehr von Olivenöl.

Was aber macht die medi­ter­ra­ne Kost so gesund? Gibt es eine Geheim­zu­tat, die dafür sorgt, dass grie­chi­scher Salat oder ita­lie­ni­sche Nudeln gut schme­cken und gleich­zei­tig auch noch gut für den Kör­per sind?

Tat­säch­lich gibt es die­se (nicht so) gehei­me Zutat: Oli­ven­öl! Denn in der medi­ter­ra­nen Küche ist Oli­ven­öl qua­si über­all zu sehen: Als Zutat für das Salat­dres­sing, zum Ver­fei­nern von Fleisch­spei­sen oder zum Abschme­cken der Nudeln. 

Was ist Nati­ves Oli­ven­öl extra?

Aber gehen wir ein­mal einen Schritt zurück. Was ist nati­ves Oli­ven­öl extra eigent­lich? Und was ist der Unter­schied zu ande­ren Sor­ten von Olivenöl?

Um die ver­schie­de­nen Arten von Oli­ven­öl und deren Eigen­schaf­ten zu ver­ste­hen, muss man beim Her­stel­lungs­pro­zess begin­nen. Nati­ves Oli­ven­öl wird kalt­ge­presst, was zu einer mög­lichst scho­nen­den Ver­ar­bei­tung führt — die Oli­ven behal­ten ihren Geschmack und sind im Gegen­satz zu raf­fi­nier­tem Oli­ven­öl deut­lich hoch­wer­ti­ger. Somit hat nati­ves Oli­ven­öl schon einen rie­si­gen Vor­teil: Rei­nes Öl, voll­wer­ti­ger Geschmack. Und auch die guten Inhalts­stof­fe kön­nen so bis in die Fla­sche gelangen.

Nati­ves Oli­ven­öl extra geht aber noch einen Schritt wei­ter. Denn das klei­ne ‘extra’ im Namen bedeu­tet, dass nur die abso­lut bes­te Aus­le­se an Oli­ven­öl die­sen Stan­dard erfül­len kann. Bei nati­vem Oli­ven­öl extra han­delt es sich qua­si um die abso­lu­te Eli­te unter den Oli­ven­ölen. Nur Öle von höchs­ter Rein­heit erhal­ten die­ses Güte­sie­gel und ste­hen für maxi­ma­le Qualität. 

War­um ist Oli­ven­öl so gut? 10 Vor­tei­le von nati­vem Oli­ven­öl extra!

#1 Oli­ven­öl ist gut für das Herz!

Sicher­lich einer der wich­tigs­ten Grün­de, in Zukunft auf Oli­ven­öl zu set­zen: Das Öl ist gut für dein Herz. Denn die ent­hal­te­nen Stof­fe kön­nen den Blut­druck sen­ken und so eine scho­nen­de Wir­kung auf die Gefä­ße aus­üben. Gera­de in Deutsch­land ist hoher Blut­druck ein weit ver­brei­te­tes Krank­heits­bild, wäh­rend Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen im Mit­tel­meer­raum deut­lich sel­te­ner vor­kom­men — die pas­sen­de Lebens­wei­se vorausgesetzt.

#2 Oli­ven­öl wirkt ver­jün­gend auf Zellen

Eini­ge der in Oli­ven­öl ent­hal­te­nen Stof­fe haben im Rah­men von Stu­di­en bewie­sen, dass sie freie Radi­ka­le unschäd­lich machen kön­nen und so dem Altern dei­ner Haut ent­ge­gen­wir­ken kön­nen. Viel­leicht ist das ja der Grund, war­um vie­le Men­schen in Grie­chen­land auch im hohen Alter noch so jung und kna­ckig aussehen?

#3 Oli­ven­öl ist reich an unge­sät­tig­ten Fettsäuren

Unge­sät­tig­te Fett­säu­ren sind bereits seit eini­gen Jah­ren der Bestand­teil vie­ler Mar­ke­ting­kam­pa­gnen gewor­den. War­um? Weil die­se Form der Fett­säu­ren als beson­ders “gute” Fet­te gel­ten. Vor allem Fisch wird immer wie­der als exzel­len­te Quel­le für unge­sät­tig­te Fett­säu­ren genann­te. Aber wuss­test Du auch, dass Oli­ven­öl reich an unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren ist? Damit ist das Öl eines der gesün­des­ten Spei­se­öle, die es gibt.

#4 Oli­ven­öl kann ent­zün­dungs­hem­mend wirken

Eini­ge der im Oli­ven­öl ent­hal­te­nen Wirk­stof­fe, wie bei­spiels­wei­se Oleo­can­thal, gel­ten als ent­zün­dungs­hem­mend. Daher wird Oli­ven­öl oft­mals auch als Teil einer opti­ma­len Ernäh­rung für Men­schen, die zu Ent­zün­dun­gen nei­gen, emp­foh­len. Aber auch, wenn Du nicht zu Ent­zün­dun­gen neigst, ist Oli­ven­öl natür­lich rat­sam — schau dir nur all die ande­ren Vor­tei­le an, die das Öl dir bietet!

#5 Bra­ten mit Oli­ven­öl = Weni­ger But­ter in der Pfanne

Wenn es um das Bra­ten geht, grei­fen vie­le Haus­hal­te in Deutsch­land zu But­ter oder But­ter­schmalz. Son­der­lich gesund ist das aber nicht. Daher ist Oli­ven­öl eine super Alter­na­ti­ve, um Fisch und Fleisch scho­nend zu Bra­ten. Das Öl hält dabei sogar deut­lich höhe­re Tem­pe­ra­tu­ren als But­ter aus: Wäh­rend But­ter­schmalz & Co. oft­mals nur Tem­pe­ra­tu­ren bis 100 Grad ver­tra­gen, kann Oli­ven­öl pro­blem­los bis auf 180 Grad erhitzt werden.

#6 Oli­ven­öl senkt dei­nen Cholesterinspiegel

Cho­le­ste­rin… kaum ein Begriff aus der Ernäh­rung ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so durch die Medi­en­land­schaft aus­ge­schlach­tet wor­den. For­scher war­nen vor Lebens­mit­teln, die den Cho­le­ste­rin­spie­gel anhe­ben und Unter­neh­men war­ten mit neu­en Pro­duk­ten auf, die eben jenen Spie­gel wie­der sen­ken sol­len. Die­ses Ver­spre­chen hal­ten kann Oli­ven­öl auf jeden Fall für sich behaup­ten: Denn das Öl senkt den Anteil an schlech­tem Cho­le­ste­rin in dei­nem Blut und kann somit dabei hel­fen, dei­ne Cho­le­ste­rin-Wer­te wie­der in den grü­nen Bereich zu bringen.

#7 Oli­ven­öl ist gut für dei­nen Blutzuckerspiegel

Gera­de hier­zu­lan­de ist Über­ge­wicht seit vie­len Jah­ren ein erns­tes Pro­blem. Krank­hei­ten wie Dia­be­tes wer­den immer häu­fi­ger und sind auf Dau­er eine Bedro­hung für die Gesund­heit der Deut­schen. Aus die­sem Grund ist es wich­tig, einen gesun­den Blut­zu­cker­spie­gel zu haben — und genau hier kann Oli­ven­öl hel­fen. Als Teil einer medi­ter­ra­nen Ernäh­rung kann Oli­ven­öl dazu bei­tra­gen, dass dein Insu­lin­spie­gel immer in einem guten Bereich bleibt und so Dia­be­tes vorbeugen.

#8 Oli­ven­öl ist ein guter Part­ner beim Abnehmen

Das The­ma But­ter (und wie Oli­ven­öl bes­ser für dich sein kann) hat­ten wir ja bereits ange­spro­chen. Aber damit hören die Vor­tei­le von Oli­ven­öl nicht auf: Denn rich­tig ein­ge­setzt, kann das Öl auch dafür sor­gen, dass man gene­rell weni­ger isst. Dies liegt unter ande­rem an den bereits erwähn­ten Ome­ga-3-Fett­säu­ren. Die­se Fett­säu­ren machen näm­lich satt, was wie­der­um die auf­ge­nom­me­ne Men­ge an Nah­rung redu­zie­ren kann. Im Rah­men von Stu­di­en zeig­ten die Pro­ban­den, die eine sehr Oli­ven­öl-rei­che Ernäh­rung ver­zehr­ten, bes­se­re Ergeb­nis­se beim Gewichtsverlust. 

#9 Oli­ven­öl als Vor­beu­gung vor Krebs?

Zuge­ge­be­ner­ma­ßen, die­ser Punkt ist etwas umstrit­ten. Schließ­lich gibt es, Stand jetzt, kein wirk­sa­mes Mit­tel gegen Krebs. Aber: Unter­su­chun­gen und Stu­di­en konn­ten andeu­ten, dass Oli­ven­öl dei­nen Kör­per bei der Bekämp­fung von Krebs­zel­len unter­stüt­zen kann. Bevor das Öl jetzt aber zum All­heil­mit­tel gegen Krebs gekrönt wird, muss man etwas vor­sich­tig sein: Denn die­se Ergeb­nis­se gel­ten noch nicht als gesi­chert. Wie bei vie­len Stu­di­en konn­te der Effekt zumin­dest fest­ge­stellt wer­den, das ist aber noch kei­ne fina­le Bestä­ti­gung der Wir­kung von Oli­ven­öl als Krebs­vor­beu­gung. Den­noch zeigt die­ser Punkt, dass Oli­ven­öl wohl mehr kann, als man zunächst erwar­ten würde!

#10 Oli­ven­öl schmeckt gut!

Bei allen gesund­heit­li­chen Vor­tei­len: Die­sen Punkt soll­te man nicht außer Acht las­sen. Oli­ven­öl schmeckt ein­fach gut! Ob als Teil des Salat­dres­sings oder zum Bra­ten von Fleisch — Oli­ven­öl kann bei einer Viel­zahl von Spei­sen ein­ge­setzt wer­den und den Geschmack abrunden. 

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