Rezept Ceci­le Vadas

An die­ser Stel­le möch­ten wir ger­ne unse­re Koope­ra­ti­on mit Ceci­le vor­stel­len: sie erar­bei­tet für die kom­men­den Mona­te wun­der­ba­re OEL-Rezep­te für unser Journoel.

Ceci­le ist in Aus­tra­li­en gebo­ren, lebt mitt­ler­wei­le in Ber­lin, kon­zep­tio­niert für die Ber­li­ner Gas­tro­no­mie und gestal­tet ihre eige­nen Rezep­te. Wer mehr von ihr sehen möch­te, kann sie unter Ceci​le​va​das​.com und auf Insta­gram besuchen.

In OEL’s 3 Gin und Zitro­nen­saft ein­ge­leg­ter Lachs mit Senf-Kapern-Aioli

Zuta­ten:

Für den Lachs:
1–1,5 kg Lachs­fi­let, ent­häu­tet
2 Zitro­nen, ent­saf­tet + eine in Voll­mon­de geschnit­ten
1 Tas­se OEL’s 3 Gin
1 Tas­se Dill, grob gehackt
6 EL natür­li­ches Hima­la­ya-Salz
2 EL OEL­re­ga­no
1 EL gan­ze Pfef­fer­kör­ner
2 TL brau­ner Zucker
1 EL Kümmel

Für die Crou­tons:
3 geschnit­te­ne Schei­ben Sauer­teig-Voll­korn­brot
12 Tas­se Aio­li
1 EL Senf
12 EL gesal­ze­ne Kapern, grob gehackt
12 Gur­ke, in dün­ne Schei­ben geschnit­ten mit einem Kar­tof­fel­schä­ler oder einer Man­do­li­ne
1 TL Salz
1 EL Weiß­wein­essig
1 EL Dill, grob gehackt (optio­nal)

OEL-GIN-CURED-SALMON
OEL-GIN-CURED-SALMON

Schritt 1|7

Waschen Sie den Lachs sorg­fäl­tig und stel­len Sie sicher, dass nach dem Ent­häu­ten kei­ne Schup­pen mehr vor­han­den sind. Den Lachs mit einem Papier­tuch tro­cken tup­fen. Legen Sie das Filet auf ein Stück Per­ga­ment­pa­pier, das von einer lan­gen Plas­tik­fo­lie bedeckt ist, wel­che min­des­tens dop­pelt so groß ist wie der Lachs (dadurch blei­ben die Säf­te erhal­ten und lau­fen nicht aus ). Legen Sie das Bün­del nun auf eine gro­ße Plat­te, die groß genug ist für den gan­zen Lachs. 

Schritt 2|7

Mischen Sie in einer ande­ren klei­nen Schüs­sel Zitro­nen­saft, Gin, Dill, Zucker, Pfef­fer­kör­ner, Ore­ga­no und Küm­mel. Sobald das Salz und der Zucker emul­giert sind ( nach ca. 3–4 Minu­ten mischen oder ver­quir­len), ver­tei­len Sie die Mischung vor­sich­tig auf der sau­be­ren Lachs­ober­flä­che. Ach­ten Sie dar­auf, dass die Flüs­sig­keit von der Frisch­hal­te­fo­lie auf­ge­fan­gen wird und der Abrieb gleich­mä­ßig auf der gesam­ten Ober­flä­che ver­teilt wird . Zum Schluss noch die Zitro­nen­schei­ben dazu­tun und das Bün­del mit der zwei­ten Hälf­te der Folie bedecken/​ schlie­ßen. (so erhal­ten Sie ein gro­ßes Paket, das mit einer Folie bedeckt ist). Stel­len Sie ein oder zwei schwe­re Töp­fe oder Pfan­nen dar­auf und küh­len Sie das Paket 48 Stun­den lang, wobei Sie den Lachs nach 24 Stun­den ein­mal umdrehen.

Schritt 3|7

Neh­men Sie den Lachs aus dem Kühl­schrank und schnei­den Sie die Zitro­nen­schei­ben und neh­men Sie den Dill aus dem Bün­del  — er sieht nach den 48h erfah­rungs­ge­mäß ein wenig ver­welkt aus. Sie kön­nen den Lachs mit neu­em Dill bele­gen, zwecks Prä­sen­ta­ti­on. Anschlie­ßend kön­nen Sie den Lachs dünn aufschneiden. 

Schritt 4|7

Gril­len oder bra­ten Sie die Brot­schei­ben für einen ange­rös­te­ten Geschmack. Anschlie­ßend hal­bie­ren Sie die Schrei­ben, plat­zie­ren sie auf einer Plat­te und stel­len sie beiseite. 

Schritt 5|7

Aio­li, Senf, gesal­ze­ne Kapern und Dill ver­quir­len, bis alles ver­mischt ist.

Schritt 6|7

Ver­men­gen Sie in einer ande­ren klei­nen Schüs­sel die Gur­ken­schei­ben mit Salz, Essig und Dill.

Schritt 7|7

Ver­tei­len Sie einen Löf­fel Aio­li auf jeder Brot­schei­be und bele­gen Sie sie jeweils mit Gur­ken­sa­lat, Lachs- und Radies­chen­schei­ben (optio­nal). Mit Meer­salz und schwar­zem Pfef­fer bestreu­en und genießen!

Geeis­te Gur­ken­sup­pe mit Wildkräuterpesto

von Alex­an­der Brosin 

Zuta­ten: 

Sup­pe:
100 g Kar­tof­fel (Bio – Lin­da ) 250 g Salat­gur­ken
40 ml OEL
10 ml Apfel­es­sig
Salz, Pfef­fer, Zucker 

Ein­la­ge:
60 g Radies­chen
60 g grü­ner Spar­gel
60 g Salatgurke 

Wild­kräuter­pesto:
10 g altes Brot
30 g Wild­kräu­ter ( alter­na­tiv Peter­si­lie, Ruco­la, Spi­nat ) 4 g Kapern
15–20 ml OEL
1 Zitro­ne
Wald‑, Wild- und Wie­sen­kräu­ter zum Garnieren 

Schritt 1|7

Die Kar­tof­feln waschen, schä­len, klein schnei­den und in Salz­was­ser weich kochen.

In der Zwi­schen­zeit die Gur­ken schä­len, das Brot für das Pes­to in ein wenig Was­ser ein­wei­chen und die Kräu­ter fein zupfen. 

Schritt 2|7

Die Kar­tof­feln, wenn sie weich sind, vom Herd neh­men und ein wenig abküh­len las­sen
( 20 – 30 Minu­ten ). Unter­des­sen die Ein­la­ge, bestehend aus den Radies­chen, dem grü­nen Spar­gel und der geschäl­ten Salat­gur­ke, waschen und je nach Belie­ben in fei­ne Wür­fel oder Stif­te schneiden. 

Schritt 3|7

Den grü­nen Spar­gel ganz kurz ( 10–20 Sekun­den ) in kochen­dem Salz­was­ser blan­chie­ren und anschlie­ßend sofort in bereit­ge­stell­tem kal­ten Was­ser abschre­cken. Die Salat­gur­ke und die Radies­chen blei­ben roh. Wenn der Spar­gel abge­schreckt ist kann er mit den Radies­chen und der Salat­gur­ken ver­mischt und zur Sei­te gestellt werden. 

Schritt 4|7

Nun die rest­li­che Salat­gur­ke klein­schnei­den und zusam­men mit den Kar­tof­feln in einen Mixer geben und mit ein wenig Koch­was­ser der Kar­tof­feln, Apfel­es­sig, Zucker und OEL fein mixen. Gege­be­nen­falls mit ein wenig Salz, Pfef­fer und Zucker erneut abschmecken. 

Schritt 5|7

Wenn die Sup­pe gut abge­schmeckt ist ( sie soll­te frisch und süß-säu­er­lich schme­cken ) und durch das OEL und die Kar­tof­feln einen cre­mi­gen Cha­rak­ter bekom­men hat, soll­te man sie in den Kühl­schrank stel­len oder in einer Schüs­sel mit Eis­wür­feln her­un­ter kühlen. 

Schritt 6|7

Nun das Wild­kräuter­pesto zube­rei­ten. Das ein­ge­weich­te Brot, die Wild­kräu­ter, die Kapern und das OEL zusam­men in einen Mixer geben und grob mixen. Mit Salz, Pfef­fer, etwas Zitro­nen­saft und Zitro­nen­ab­rieb abschmecken. 

Schritt 7|7 

Das Anrich­ten: Die Gemü­se­ein­la­ge leicht mit OEL mari­nie­ren. Dann die geeis­te Gur­ken­sup­pe auf Scha­len ver­tei­len. Die Ein­la­ge im Zen­trum des Tel­lers plat­zie­ren. Das Wild­kräuter­pesto um die Ein­la­ge her­um ver­tei­len, ein paar Trop­fen OEL hin­zu­ge­ben und mit ein paar Wild­kräu­tern oben­auf dekorieren. 

Schritt 8|7

Uns eine Rück­mel­dung schi­cken wie es gewor­den ist.

Toma­ten-Dat­tel-Mar­me­la­de mit Burrata/​ Moz­za­rel­la

Auf den ers­ten Blick oder Biss haben Dat­teln und Oli­ven/-öl nicht wirk­lich viel gemein­sam. Doch hin­ter den Kulis­sen hal­ten wir von Nara & OEL eine nicht zu über­se­hen­de Fah­ne hoch. Die Fah­ne unse­rer Wertegemeinschaft. 

Unse­re Unter­neh­men sind vor weni­gen Jah­ren aus fami­liä­ren Struk­tu­ren erwach­sen, wid­men sich ver­ant­wor­tungs­voll der Erzeu­gung und Ver­mark­tung der ältes­ten land­wirt­schaft­li­chen Erzeug­nis­se der Mensch­heit ( Oli­ven/-öl — seit 4000 v.Chr. / Dat­teln seit 5000 v. Chr. ) und ver­schrei­ben sich seit jeher einer bedin­gungs­lo­sen Trans­pa­renz. Die­se Trans­pa­renz ist unse­re Mög­lich­keit auf einen spür­bar län­ger wer­den­den Zug des Bewusst­seins auf­zu­sprin­gen und einen nach­hal­ti­gen Bei­trag zum Wan­del der Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten zu leis­ten. Gemein­sam sind wir bio­zer­ti­fi­ziert, natur­be­las­sen, sor­ten­rein, fair gehan­delt, ver­ant­wor­tungs­be­wusst, jung und dyna­misch. Wir sind es wert pro­biert zu werden. 

Wir hof­fen neu­gie­rig gemacht zu haben und las­sen die Part­ner­schaft gleich mal in einem gemein­sa­men Rezept gipfeln. 

Zuta­ten 4 Personen: 

1 Burrata/​ Moz­za­rel­la
100g Nara Dat­teln
250g gan­ze geschäl­te Toma­ten
200g fri­sche Toma­ten ( am bes­ten unter­schied­li­che ) 50g Pini­en­ker­ne
1 Zitro­ne (unbe­han­delt)
50ml OEL
8 Zwei­ge Min­ze 
Salz, Pfef­fer 

Schritt 1|7 

100g ent­stein­te Dat­teln in fei­ne Wür­feln schneiden. 

Schritt 2|7 

250g geschäl­te Toma­ten, fri­sche Toma­ten und die Dat­teln zusam­men in einem Topf einkochen 

Schritt 3|7 

50g Pini­en­ker­ne im vor­ge­heiz­ten Ofen bei 160 Grad 10 Minu­ten lang rösten 

Schritt 4|7 

Die Scha­le der Zitro­ne abschä­len und sel­bi­ge in fei­ne Strei­fen schneiden 

Schritt 5|7 

Die ein­ge­koch­te Toma­ten-Dat­tel-Mas­se mit 50ml OEL und nach Belie­ben mit Salz und Pfef­fer abschmecken 

Schritt 6|7

Die Min­ze eben­falls in fei­ne Strei­fen schnei­den Schritt 7/7 

Die Toma­ten-Dat­tel-Mar­me­la­de auf einen Tel­ler geben, Burrata/​ Moz­za­rel­la dar­auf set­zen und mit den Zitro­nen­strei­fen, den MIn­ze­strei­fen und den Pini­en­ker­nen gar­nie­ren. Bei Bedarf noch­mal mit OEL übergießen. 

Schritt 7|7

Uns eine Rück­mel­dung schi­cken wie gut es gewor­den ist.