Die Rüttelmaschine gibt die geernteten Oliven in die Erntesäcke.

Die 6 Geheim­nis­se der Koron­ei­ki Olive

Die Pelo­pon­nes ist eine der geschichts­träch­tigs­ten Orte Grie­chen­lands – und das in einem Land, in dem so viel Geschich­te vor­han­den ist, dass man damit gan­ze Biblio­the­ken fül­len könn­te. Wer kennt nicht die Erzäh­lun­gen von König Leo­ni­das und sei­nen 300 Spar­tia­ten, oder hat nicht bereits von den Pelo­pon­ne­si­schen Krie­gen gehört?

Aber die Pelo­pon­nes ist mehr als ein Sam­mel­be­cken von Geschich­ten, Legen­den und his­to­ri­schen Stät­ten. Sie ist auch die Hei­mat der Koron­ei­ki Oli­ve. Genau­er gesagt ist Koro­ni, eine klei­ne Stadt in der Regi­on Mes­se­ni­en, der Ursprungs­ort der Olive.

Bereits seit über 3000 Jah­ren wird die Koron­ei­ki Oli­ve kul­ti­viert und zu Oli­ven­öl wei­ter­ver­ar­bei­tet. Heu­te macht die Oli­ven­sor­te über die Hälf­te der grie­chi­schen Oli­ven­öl­pro­duk­ti­on aus und wird in Plan­ta­gen auf der gan­zen Welt ange­baut. Kei­ne ande­re Oli­ve kann auf so eine ruhm­rei­che Geschich­te zurück­bli­cken, wie Koron­ei­ki Oliven.

Aber Koron­ei­ki Oli­ven­öl ist nicht nur ein Stück Geschich­te; es ist auch ein Aus­druck für den grie­chi­schen Lebens­stil. Eine gesel­li­ge Run­de unter Freun­den, leb­haf­te Erzäh­lun­gen und gutes Essen – das ist Grie­chen­land pur! Und mit Koron­ei­ki Oli­ven­öl hast Du die Chan­ce, Dir ein Stück grie­chi­scher Lebens­freu­de auf Dei­nen Tel­ler zu holen. 

Koroneiki Oliven Griechenland
Koroneiki Oliven Griechenland 2

Geduld beim Reifeprozess

In der indus­tri­el­len Land­wirt­schaft soll alles immer schnel­ler und schnel­ler gehen. Pflan­zen wer­den gespritzt, behan­delt und so gedüngt, dass sie mög­lichst schnell Früch­te tra­gen und zur Ern­te bereit sind. Die Qua­li­tät bleibt dabei oft­mals auf der Strecke.

Die Koron­ei­ki Oli­ve macht da aber nicht mit. Denn die­se Oli­ve benö­tigt haupt­säch­lich eines: Zeit. Da die Oli­ve nicht ger­ne über­wäs­sert wird, bringt eine künst­li­che Bewäs­se­rung nichts. Viel­mehr benö­tigt die Koron­ei­ki Oli­ve Geduld und eine inten­si­ve Pfle­ge. Der Boden soll­te kalk­hal­tig sein, damit der Oli­ven­baum rich­tig gedei­hen kann. Zum Rei­fe­pro­zess gehört auch viel Zeit an der Son­ne dazu, die gera­de in Grie­chen­land im Über­maß vor­han­den ist.

Nach der Blü­te, die im März beginnt, reift die Oli­ve und benö­tigt dabei ver­gleichs­wei­se wenig Was­ser. Die son­nen­ver­wöhn­ten Oli­ven wer­den dann im Zeit­raum von Okto­ber bis Janu­ar geern­tet und anschlie­ßend wei­ter­ver­ar­bei­tet. Die­ser Pro­zess steht für einen stress­frei­en Anbau, bei dem die Qua­li­tät der Oli­ve an ers­ter Stel­le steht. Das Resul­tat ist ein hoch­wer­ti­ges Oli­ven­öl, das jeden Salat ver­fei­nert und so gut wie jedes Gericht abrun­den kann.

Klein, aber Oho

Im Ver­gleich zu vie­len ande­ren Oli­ven­sor­ten wirkt die Koron­ei­ki Oli­ve fast schon win­zig. Auf den ers­ten Blick könn­te man sie sogar fast mit einer Erb­se ver­wech­seln – aber die­se Erb­se hat es in sich! Denn trotz der gerin­gen Grö­ße ent­hält die Koron­ei­ki Oli­ve eine gro­ße Men­ge Olivenöl. 

Der Ertrag an Oli­ven­öl, der aus einer rei­fen Koron­ei­ki Oli­ve gewon­nen wer­den kann, liegt bei 20 bis 25 %. Das ist deut­lich mehr als bei vie­len ande­ren Oli­ven­sor­ten: Dort liegt die Ölaus­beu­te oft­mals bei nur 15 bis 20 %. Zu einem Groß­teil kann die­se exzel­len­te Aus­beu­te auf die scho­nen­de Rei­fe und die effi­zi­en­te Ver­ar­bei­tung zurück­ge­führt werden.

Aber nicht nur die Men­ge macht den Unter­schied: Koron­ei­ki Oli­ven sind reich an unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren und ent­hal­ten viel Ölsäu­re. Ölsäu­re gilt als Qua­li­täts­merk­mal von gutem Oli­ven­öl, und die Koron­ei­ki Oli­ve lässt hier einen Groß­teil der Kon­kur­renz hin­ter sich. Die­ser Wert spie­gelt sich auch in der Qua­li­tät wider: Wer Oli­ven­öl aus Koron­ei­ki Oli­ven pro­biert, der ist im Bann der pelo­pon­ne­si­schen Oli­ven gefangen. 

Hoch­wer­ti­ge Verarbeitung

Oft­mals liest man, dass kalt­ge­press­tes Oli­ven­öl die abso­lu­te Eli­te unter den Oli­ven­ölen sein soll. Ohne Fra­ge, kalt­ge­presst ist gut! Aber wisst ihr schon, was noch bes­ser ist? Die Kalt­ex­trak­ti­on! Bei die­sem Pro­zess wird das Oli­ven­öl über eine Zen­tri­fu­ge extra­hiert. Der Vor­teil? Vol­ler Geschmack, vol­ler Inhalt. Denn bei die­sem Pro­zess gehen kei­ne wich­ti­gen Nähr­stof­fe verloren. 

Wenn eine Oli­ven­sor­te die­se beson­de­re Behand­lung ver­dient hat, dann die Koron­ei­ki Oli­ve. Denn nur so kann der vol­le Geschmack der Oli­ve ein­ge­fan­gen und in das Öl über­nom­men werden.

Welt­weit Beliebt

Über Geschmack lässt sich ja bekannt­lich strei­ten. Aber der Fakt, dass Koron­ei­ki Oli­ven über 60 % der grie­chi­schen Oli­ven­öl-Pro­duk­ti­on aus­ma­chen, spricht doch eigent­lich Bän­de, oder? Schließ­lich reden wir hier über ein Land, in dem Oli­ven­öl so wich­tig wie die Luft zum Atmen ist. 

Aber auch die welt­wei­te Ver­brei­tung der Koron­ei­ki Oli­ve dient als Beweis für ihre Klas­se: Heut­zu­ta­ge wer­den die Oli­ven nicht mehr nur in Grie­chen­land, son­dern auch in Afri­ka, Asi­en, Aus­tra­li­en, Nord- und Süd­ame­ri­ka sowie in wei­te­ren Tei­len Euro­pas ange­baut. Die Nach­fra­ge nach Koron­ei­ki Oli­ven­öl ist groß und das Öl wird in Küchen rund um den Glo­bus, von Los Ange­les bis Wel­ling­ton, verwendet.

Halt­bar­keit ohne Zusätze

Die hohe Qua­li­tät und das gro­ße Maß an Rein­heit sor­gen dafür, dass Koron­ei­ki Oli­ven­öl beson­ders halt­bar ist. Dank der ent­hal­te­nen Anti­oxi­dan­ti­en ist der natür­li­che Oxi­da­ti­ons­vor­gang bei die­sem Oli­ven­öl lang­sa­mer und macht das Oli­ven­öl beson­ders lang halt­bar. Damit kannst Du auch lan­ge nach dem Öff­nen noch die fei­nen Aro­men des Koron­ei­ki Oli­ven­öls genießen. 

Und das Bes­te dar­an: Durch die natür­li­chen Inhalts­stof­fe sind kei­ne Zusät­ze oder Kon­ser­vie­rungs­stof­fe nötig! Mehr Bio geht nicht. Ach­te aber bei der Wahl des pas­sen­den Koron­ei­ki Öl dar­auf, dass auch wirk­lich kei­ne Zusatz­stof­fe im Oli­ven­öl sind.

Viel­sei­tig Einsetzbar

Ob als Dres­sing für den Salat, zum Kochen oder Bra­ten: Koron­ei­ki Oli­ven­öl ist der idea­le Hel­fer in dei­ner Küche. Mit die­sem Oli­ven­öl holst Du dir eines der bes­ten Öle ins Haus, dass die grie­chi­sche Küche zu bie­ten hat. Der fruch­ti­ge Geschmack des Oli­ven­öls run­det eine Viel­zahl von Gerich­ten mit einem Hauch Son­ne und Lebens­freu­de aus Grie­chen­land ab. Und letzt­lich ist es genau das, was ein gutes Oli­ven­öl aus­macht: Der Geschmack. 

Wir haben hier ein paar Ideen, wie Du Koron­ei­ki Oli­ven­öl ein­set­zen kannst:

  • Als Salat­dres­sing: Anstatt von Raps­öl oder Son­nen­blu­men­öl nutzt Du Oli­ven­öl als Basis und ver­fei­nerst es mit Kräu­tern und Gewür­zen. Die­se Kom­bi passt beson­ders gut zu grie­chi­schen Sala­ten, die Feta und Toma­ten enthalten.
  • Zum Bra­ten: Ver­zich­te auf But­ter­schmalz oder ande­re Sah­ne beim Bra­ten und ver­wen­de statt­des­sen Koron­ei­ki Oli­ven­öl! Das Öl gibt dem Fleisch, Gemü­se oder Fisch einen beson­de­ren Geschmack und ist auch fett­ar­mer als But­ter & Co.
  • Als Dip: Fül­le eine klei­ne Schüs­sel mit Oli­ven­öl und gib ein paar Gewür­ze dei­ner Wahl hin­zu. Im Hand­um­dre­hen hast Du einen geschmacks­in­ten­si­ven Dip, in den Du dein Brot tun­ken kannst.
  • Als Geheim­zu­tat für Sup­pen: An die­sen Kniff denkt nicht jeder! Füge dei­ner Sup­pe am Ende des Koch­vor­gangs einen Schuss Oli­ven­öl hin­zu. Das kann den nöti­gen Kick geben und dei­ne Sup­pe von gut in fan­tas­tisch verwandeln.

Wenn Du mehr über die Koron­ei­ki Oli­ve her­aus­fin­den möch­test und wis­sen willst, wie wir sie in unse­rem Oli­ven­öl ver­wen­den, dann schau doch mal hier vorbei: 

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