Erntehelfer*innen ernten von Hand die Datteln von Nara, im Iran.

Nara

Es ist uns ein gro­ßes Ver­gnü­gen an die­ser Stel­le unse­re Freun­de und Part­ner von Nara Food vor­zu­stel­len! Wir haben in der Ver­gan­gen­heit schon so eini­ge kra­chend vol­le Fach­mes­sen und unbe­schreib­lich schlech­te Fil­ter­kaf­fees geteilt und sind froh nach all den Jah­ren unser Kräf­te­bün­deln offi­zi­ell machen zu können. 

Wir wür­den ver­mut­lich kein Ende fin­den, wür­den wir ein­mal anfan­gen auf­zu­zäh­len, was uns eint, also über­las­sen wir Ihnen das Ent­de­cken der Gemein­sam­kei­ten rund um unver­gleich­li­che Qua­li­tät in außer­ge­wöhn­li­chem Design selbst. Also Vor­hang auf: 

Es war die Lei­den­schaft dafür, den Ori­ent, sei­ne Men­schen und Kul­tu­ren ken­nen­zu­ler­nen — so unter­schied­lich die­se auch sein mögen. Die Fas­zi­na­ti­on für die Ein­fach­heit, mit der dort all­täg­li­che Din­ge gesche­hen und die Begeis­te­rung für Dat­teln, die süßen Früch­te des Ori­ents, waren die Grün­de die Georg und Rapha­el, Vater und Sohn, im Som­mer 2015 schließ­lich dazu beweg­ten, die Fir­ma Nara­Food zu gründen. 

Als Rapha­el damals von einer Rei­se nach Jor­da­ni­en zurück nach Hau­se, nach Euras­burg in Bay­ern, kam, war sein Gepäck — wie so oft — bis oben hin mit Dat­teln gefüllt. Schnell waren auch Fami­lie, Freun­de und Bekann­te begeis­tert von den lecke­ren Mit­bring­seln — ein­mal in den Genuss der natür­li­chen Süße die­ser Frucht gekom­men, fällt es schwer, mit dem Naschen auf­zu­hö­ren. Hier in Deutsch­land such­te man nach dem “Brot der Wüs­te” damals ver­ge­bens. Die aus­ge­zeich­ne­te Qua­li­tät, Fri­sche und Viel­falt an Dat­teln, die man bei einer Rei­se in den Ori­ent ken­nen und lie­ben lernt, gab es in Euro­pa nicht. Mitt­ler­wei­le wer­den über 14 Dat­tel­sor­ten aus unter­schied­li­chen Län­dern impor­tiert und per­sön­li­che Kon­tak­te zu Dat­tel­bau­ern aus dem Iran, Tune­si­en, Isra­el, den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten und Sau­di Ara­bi­en gepflegt. 

Die Qua­li­tät, natür­lich Bio-Qua­li­tät, der Pro­duk­te hat dabei stets obers­te Prio­ri­tät. Dabei steht der öko­lo­gisch-nach­hal­ti­ge Anbau als Kre­do an obers­ter Stel­le. Nicht min­der bedeu­tend ist außer­dem der per­sön­li­che Kon­takt zu den Bau­ern und Lie­fe­ran­ten und ein gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en, wel­ches einen Aus­tausch auf ver­schie­dens­ten Ebe­nen ermöglicht. 

Die Zusam­men­ar­beit mit der Per­ma­kul­tur-Plan­ta­ge im Iran ist exem­pla­risch für die Vor­ha­ben von Nara. Hier wird im Gegen­satz zur mono­kul­tu­rel­len Land­wirt­schaft eine bio-dyna­mi­sche Arten­viel­falt berück­sich­tigt. In der Per­ma­kul­tur wer­den natur­be­las­se­ne Kreis­läu­fe und Öko­sys­te­me stu­diert und nach­ge­ahmt. Unter­schied­li­che Pflan­zen­ar­ten kön­nen sich auf natür­li­che Wei­se gegen­sei­tig unter­stüt­zen und sind dem­entspre­chend von Natur aus robus­ter gegen­über Schäd­lin­gen, Krank­hei­ten oder Dür­ren. So wer­den in den Per­ma­kul­tu­ren im Iran bei­spiels­wei­se Dat­tel­pal­men gemein­sam mit Zitrus­bäu­men angepflanzt. 

Mitt­ler­wei­le ist Nara weit mehr als bloß eine kuli­na­ri­sche Brü­cke zwi­schen uns und dem Ori­ent. Nara möch­te den Men­schen in Euro­pa ermög­li­chen einen Zugang zu einer ande­ren Welt zu bekom­men. Einen Ein­blick in eine uns noch völ­lig frem­de Art des Lebens — denn sel­ten wird man so aus­nahms­los herz­lich, höf­lich und lie­be­voll von Men­schen auf­ge­nom­men wie auf Rei­sen in den Nahen Osten und Ori­ent. Dar­über hin­aus möch­te Nara stets im Ein­klang mit der Natur leben. Des­halb wer­den aus­schließ­lich Bau­ern unter­stützt, die sich den­sel­ben Wer­ten ver­schrie­ben haben und mit ihrer Arbeits- und Denk­wei­se inspirieren. 

Die Pro­duk­te von Nara sind ein State­ment in einer vom Preis bestimm­ten Lebens­mit­tel­in­dus­trie. In Zei­ten von gro­ßen Kon­zer­nen ste­hen wir zusam­men mit Nara für die klei­nen Pro­du­zen­ten, Mensch­lich­keit, Nach­hal­tig­keit, Qua­li­tät, Geschmack und umwelt­be­wuss­tes Den­ken und Han­deln ein. 

Nara­Food
www​.nara​food​.de
info@narafood.de

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