OELi­ven von OEL: Neue Glasgrößen

Unglaub­lich, aber wahr. Oli­ven wur­den in Grie­chen­land lan­ge Zeit als Essen für arme Leu­te ange­se­hen, da sie immer ver­füg­bar waren, beson­ders in Dör­fern und bei Bau­ern. Des­halb wur­den sie vom Mit­tel­stand verachtet. 

In Deutsch­land gel­ten Oli­ven dage­gen als Deli­ka­tes­se. Des­halb soll­test du beim Kauf unbe­dingt auf die Qua­li­tät achten. 

Die OELi­ven von OEL sind da wirk­lich eine gute Wahl. Denn damit holst du dir grie­chi­sches Urlaubs­fee­ling auf den Teller.

Und jetzt – Trom­mel­wir­bel – gibt es sie end­lich auch in 2.000 g Glä­sern. Wir garan­tie­ren dir, wenn du ein­mal unse­re Oli­ven pro­biert hast, wirst du nie wie­der ande­re wollen.

Wel­che OELi­ven von OEL gibt es?

Ja, aus Oli­ven wird haupt­säch­lich Oli­ven­öl her­ge­stellt. Und auch bei OEL lan­den unse­re grie­chi­schen Koron­ei­ki-Oli­ven nach der Ern­te in der Zen­tri­fu­ge, um dar­aus unser ein­ma­li­ges Oli­ven­öl zu extra­hie­ren. Ande­re Oli­ven sind dage­gen viel zu scha­de, um dar­aus Oli­ven­öl herzustellen. 

Im Mut­ter­land der Oli­ven gibt es gleich meh­re­re Sor­ten, die es in unser Sor­ti­ment geschafft haben: Kala­ma­ta und Grü­ne Oli­ven von der Halb­in­sel Chal­ki­di­ki. Und natür­lich stam­men alle OELi­ven von OEL aus bio­zer­ti­fi­zier­tem Anbau.

Kala­ma­ta-Oli­ven: Die dun­kel-vio­let­ten Oli­ven kom­men ursprüng­lich von der grie­chi­schen Halb­in­sel Pele­pon­nes aus der Stadt Kala­ma­ta. Sie sind dick­fleischig und zeich­nen sich durch ein unver­wech­sel­ba­res, wür­zi­ges und fruch­ti­ges Aro­ma aus. 

Chal­ki­di­ki-Oli­ven: Die­se grü­nen Oli­ven sind nach ihrem Anbau­ge­biet auf der grie­chi­schen Halb­in­sel Chal­ki­di­ki in Zen­tral­ma­ke­do­ni­en benannt. Bei uns stam­men sie selbst­ver­ständ­lich nur von bio­zer­ti­fi­zier­ten Hai­nen. Dank ihrer sal­zi­gen Note, den bit­te­ren Nuan­cen und einer fei­nen Wür­ze sind die­se Oli­ven viel­sei­tig einsetzbar. 

Bei­de Sor­ten wer­den in Salz­la­ke ein­ge­legt und ver­lie­ren dadurch ihre ursprüng­lich stark bit­te­re Note. Anschlie­ßend ver­fei­nern wir sie mit Kräu­tern und fül­len den bes­ten Geschmack Grie­chen­lands in unse­re Gläser. 

OELi­ven-Neu­lin­gen emp­feh­len wir unser Star­ter-Kit mit unse­ren in Kräu­tern mari­nier­ten Oli­ven. Damit kannst du alle unse­re Sor­ten als klei­ne­re Por­tio­nen aus­pro­bie­ren und her­aus­fin­den, wel­che dir am bes­ten schmecken. 

Für alle, die schon auf den Geschmack gekom­men sind, gibt es unse­re Kala­ma­ta-Oli­ven und die Chal­ki­di­ki-Oli­ven sowie einen Mix aus bei­den in den fol­gen­den Größen:

  • 170 g Glas
  • 500 g Glas
  • NEU: 2.000 g Glas

Wie kannst du die Oli­ven von OEL am bes­ten genießen?

Oli­ven kön­nen so viel mehr sein, als nur schmü­cken­de Deko auf der Käse­plat­te. Egal, ob als Snack für zwi­schen­durch, Anti­pas­ti, in Sala­ten oder zu war­men Gerich­ten – unse­re OELi­ven kannst du sehr viel­sei­tig in der Küche ein­set­zen. Der Krea­ti­vi­tät sind da wirk­lich kei­ne Gren­zen gesetzt. Die meis­ten unse­rer klei­nen OELi­ven lan­den jedoch direkt auf dem Tel­ler. Wuss­test du, dass die Grie­chen sie ger­ne zu Brot bereits zum Früh­stück essen?

Die natür­li­chen Bit­ter­stof­fe der Oli­ven för­dern übri­gens die Ver­dau­ung, regen den Appe­tit an und kur­beln den Stoff­wech­sel an. Des­halb eig­nen sie sich her­vor­ra­gend als Vor­spei­se oder auch als klei­ne Ver­dau­ungs­hil­fe zwischendurch. 

Hier sind ein paar Vor­schlä­ge von uns, wie du die OELi­ven von OEL am bes­ten verwendest:

  • Käse-OELi­ven-Spie­ße
  • Für einen Olivendip
  • Als Zutat für Oli­ven­brot oder Oliven-Focaccia
  • Im Salat (z.B. Grie­chi­scher Bauernsalat)
  • In Pas­ta-Soßen
  • In Schei­ben geschnit­ten als Belag auf Piz­za und Sandwiches
  • Gebra­te­nes Hähn­chen mit Oliven

Du hast Lust auf grie­chi­sche OELi­ven von OEL bekom­men? Schau dir die Aus­wahl in unse­rem Shop an und hol dir den authen­ti­schen Geschmack Grie­chen­lands nach Hause.

Unser Star­ter-Kit mit Kala­ma­ta und grü­nen Oli­ven sowie einem Oli­ven-Mix gibt es jetzt im Ange­bot für 14,78 Euro, statt 16,80 Euro.

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