Marc wird von "Tastery" interviewt.

Tas­te­ry

In den ver­gan­gen fünf Jah­ren haben wir zwar schon eini­ge Zei­len, Sei­ten und Über­schrif­ten mit unse­rem Schaf­fen fül­len dür­fen, doch nie waren wir so ange­tan von dem Ergeb­nis. Das nun fol­gen­de Inter­view hät­te — obwohl fest ver­ab­re­det — unpas­sen­der nicht kom­men und uns gleich­zei­tig nicht mehr über uns selbst zu ver­ste­hen geben können. 

Als wir nun eini­ge Zeit spä­ter die Ver­öf­fent­li­chung die­ses beson­de­ren Inter­views zu lesen bekom­men haben, fass­ten wir schnell den Ent­schluss, dar­aus den Beginn einer fes­ten Rubrik unse­res vier­tel­jähr­li­chen Jour­no­els zu machen. Dabei trieb uns weni­ger eine, nun leicht nach­sag­ba­re, Eitel­keit, son­dern mehr die Über­zeu­gung, dass wir durch die Bli­cke ande­rer auf uns und unser Schaf­fen immer auch eine wun­der­ba­re Rück­be­sin­nung erfah­ren können. 

Aber nun genug der Wor­te von unse­rer Sei­te. Lesen Sie bit­te selbst von unse­rer Begeg­nung mit Gaby und Pia von „Tas­te­ry“: 

https://​tas​te​ry​.de/​2​0​2​0​/​1​1​/​b​i​o​-​o​e​l​-​b​erlin/

 

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