Plakat des Kurzfilms "The Tree of OEL".

Tree of OEL

Ter­rence Malick, gebo­ren am 30.11.1943 in Otta­wa, Illi­nois, ist ein ame­ri­ka­ni­scher Dreh­buch­au­tor, Regis­seur, Film­pro­du­zent und vor allem stu­dier­ter Phi­lo­soph. Malick gilt trotz unzäh­li­ger Aus­zeich­nun­gen nicht als Teil der Hoch­glanz­film­welt. Viel mehr gilt er als Außen­sei­ter. Als jemand der sich Hei­deg­ger-Über­set­zun­gen ver­schrie­ben hat und sich gänz­lich den gän­gi­gen Kon­ven­tio­nen des Erzähl­ki­nos in Stan­dard­län­ge verweigert. 

Sein Werk “The Tree of Life” aus dem Jah­re 2011 wur­de nicht nur mit meh­re­ren Oscar- Nomi­nie­run­gen und dem Gewinn der “Gol­de­nen Pal­me” der Inter­na­tio­na­len Film­fest­spie­le von Can­nes gewür­digt, son­dern wird seit­her welt­weit bewun­dert. So auch von uns. 

Rund um die gro­ßen Begrif­fe Erzie­hung, Erfah­run­gen, Ver­su­chung, Scham, Schuld, Natur und Kon­fron­ta­ti­on mit der eige­nen Ver­gäng­lich­keit, erzählt Malick die Lebens­ge­schich­te eines Man­nes quer durch Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. Sein immer gleich blei­ben­der Weg­be­glei­ter ist die Fra­ge nach dem Sinn des Lebens. 

Eine Fra­ge die sich wohl jeder min­des­tens ein­mal gestellt hat und auch wie­der stel­len wird. So auch wir. OEL ist ver­mut­lich unse­re Ant­wort an uns selbst, auf eben die­se Frage.

Wir haben uns wäh­rend der ver­gan­ge­nen Ern­te mit unse­rem Film “Tree of OEL” eine Anleh­nung an Malick’s Werk erlaubt. 

Im beschei­de­nen Rah­men unse­rer Mög­lich­kei­ten haben wir “Tree of OEL” fer­tig pro­du­ziert und zei­gen ihn hier­mit erstmalig. 

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