War­um das bes­te Oli­ven­öl der Welt aus Grie­chen­land kommt

Sat­tes Grün so weit das Auge reicht. Unbe­rühr­te, raue Natur, sen­gen­de Mit­tags­hit­ze, eine fri­sche Bri­se vom Meer. Irgend­wo läu­tet eine Kir­chen­glo­cke. In Kala­ma­ta, der Haupt­stadt der grie­chi­schen Regi­on Mes­se­ni­en, pul­siert das Leben, meist bis spät in die Nacht. Hier, auf der Halb­in­sel Pelo­pon­nes wird seit gut 5.000 Jah­ren eines der ältes­ten land­wirt­schaft­li­chen Erzeug­nis­se der Mensch­heit ange­baut: Oli­ven. Und auch unser OEL hat genau hier das Licht der Welt erblickt. Denn wir sind über­zeugt: Oli­ven­öl aus Grie­chen­land gehört zu den bes­ten der Welt.

Der rich­ti­ge Stand­ort und Anbau sind wichtig

Oli­ven­bäu­me sind wäh­le­risch. Sie brau­chen san­di­gen, locke­ren und tro­cke­nen Boden. Feuch­tig­keit mögen sie dage­gen über­haupt nicht. Also darf es weder zu viel reg­nen, noch darf sich Näs­se stauen. 

Es gibt in Grie­chen­land schät­zungs­wei­se 120 Mil­lio­nen Oli­ven­bäu­me, vie­le davon meh­re­re Hun­dert Jah­re alt. Und auch der ältes­te Oli­ven­baum der Welt wächst in Grie­chen­land. Die­ser ist geschätzt unglaub­li­che 3.000 bis 5.000 Jah­re alt. Denn hier fin­den die­se Bäu­me genau die rich­ti­gen Bedin­gun­gen, um zu wach­sen und zu gedei­hen. Und für uns war von Anfang an klar, hier sol­len auch die Oli­ven für unser Oli­ven­öl wachsen. 

Aller­dings lern­ten wir schnell, dass Oli­ven­an­bau nicht gleich Oli­ven­an­bau ist. Auf indus­tri­el­len Oli­ven­plan­ta­gen wer­den die Oli­ven­bäu­me gespritzt und gedüngt. Das Ziel ist, dass die Oli­ven mög­lichst schnell wach­sen und rei­fen. Quan­ti­tät geht hier vor Qualität. 

Bei unse­ren bio­zer­ti­fi­zier­ten Oli­ven­hai­nen geht es dage­gen gemäch­lich zu. Die Koron­ei­ki Oli­ven­bäu­me mögen kei­ne über­mä­ßi­ge Bewäs­se­rung. Des­halb kön­nen sie nicht künst­lich bewäs­sert wer­den. Hier ist statt­des­sen Geduld gefragt – und eine lie­be­vol­le Pfle­ge. Ein kalk­hal­ti­ger Boden und viel Son­ne sor­gen dann dafür, dass die Koron­ei­ki Oli­ven für unser nati­ves Oli­ven­öl her­an­wach­sen. Bei die­sem stress­frei­en Anbau steht die Qua­li­tät unse­rer Oli­ven an ers­ter Stel­le. Damit sor­gen wir dafür, dass wir das bes­te Oli­ven­öl der Welt bekommen. 

Lie­be der Men­schen für ihre Oli­ven: Ern­te von Hand

„Was macht das bes­te Oli­ven­öl der Welt aus?“, wer­den wir oft gefragt. Natür­lich kommt es auf die Regi­on, die Oli­ven­sor­te sowie den Anbau an. Aber auch die Art und Wei­se, wie die Oli­ven geern­tet und ver­ar­bei­tet wer­den, spielt eine bedeu­ten­de Rolle. 

Wuss­test du zum Bei­spiel, dass die indus­tri­el­le Ern­te auf gro­ßen Oli­ven­plan­ta­gen alles ande­re als tier­freund­lich ist? Denn hier fah­ren Ern­te­ma­schi­nen wie Staub­sauger die Bäu­me ab. Das tun sie nachts. In den Bäu­men schla­fen jedoch Vögel, die sich in der Nacht nicht ori­en­tie­ren kön­nen und durch den Lärm der Maschi­nen völ­lig irri­tiert sind. Sie wer­den dann ein­fach mit ein­ge­saugt und getö­tet. Meh­re­re Mil­lio­nen Sing­vö­gel ster­ben so jedes Jahr auf grau­sa­me Art und Wei­se, dar­un­ter auch geschütz­te Arten. 

Für unser Koron­ei­ki Oli­ven­öl muss garan­tiert kein Vogel sein Leben las­sen. Da bei uns die Oli­ven­ern­te für das bes­te Oli­ven­öl der Welt rei­ne Hand­ar­beit ist. Ja, das ist nicht nur recht schweiß­trei­bend (geern­tet wird tags­über), son­dern dau­ert auch län­ger. Aber die har­te Arbeit lohnt sich. Und das schmeckt man dann auch. Alle Ern­te­hel­fer sind mit Leib und See­le dabei. 

Ver­ar­bei­tung

Zwi­schen Okto­ber und Janu­ar wird geern­tet. Anschlie­ßend ver­ar­bei­ten wir die fri­schen Oli­ven sofort zu unse­rem hoch­wer­ti­gen Koron­ei­ki Olivenöl. 

Klar, kalt­ge­press­tes Oli­ven­öl kennt jeder, und für die meis­ten ist die­se Bezeich­nung ein Merk­mal für die gute Qua­li­tät des Oli­ven­öls. Was die Wenigs­ten jedoch wis­sen, ist, dass bei der tra­di­tio­nel­len Pres­sung in den Ölmüh­len ein sehr lan­ger Sauer­stoff­kon­takt besteht, der schlecht für die Qua­li­tät des Öls ist. 

Wir set­zen dage­gen auf die moder­ne Metho­de der Kalt­ex­trak­ti­on. Dabei extra­hie­ren wir das Oli­ven­öl über eine Zen­tri­fu­ge. Dank die­ser beson­de­ren Behand­lung kön­nen wir den vol­len Geschmack der Koron­ei­ki Oli­ven best­mög­lich erhal­ten und zu unse­rem hoch­wer­ti­gen grü­nen OEL ver­ar­bei­ten. Und der Duft, den das grü­ne Gold bereits in der Ölmüh­le ver­strömt, ist wirk­lich einmalig.

Des­halb soll­te also nicht „kalt­ge­presst“ der ulti­ma­ti­ve Stan­dard für Oli­ven­öl der Extra­klas­se sein, son­dern „kalt­ex­tra­hiert“. Und selbst­ver­ständ­lich ist unser Oli­ven­öl extra ver­gi­ne ein Natur­pro­dukt. Das heißt, es wer­den kei­ner­lei Che­mi­ka­li­en zugesetzt.

Koron­ei­ki Oli­ven für das bes­te Oli­ven­öl der Welt: Lecker und gesund

kalamata-olive

Grie­chi­sche Oli­ven­öle ver­wen­den unter­schied­li­che Oli­ven­sor­ten. Aller­dings ist die Koron­ei­ki Oli­ve die belieb­tes­te. Aus ihr wer­den rund 60 Pro­zent aller kalt­ge­press­ten Oli­ven­öle Grie­chen­lands her­ge­stellt. Und auch wir gewin­nen aus den klei­nen grü­nen Koron­ei­ki Oli­ven unser aus­ge­spro­chen lecke­res Bio Oli­ven­öl. Sein fruch­ti­ges, leicht zitro­ni­ges Aro­ma ist ein­zig­ar­tig. Es ist dadurch nicht nur ein her­vor­ra­gen­des Oli­ven­öl zum Bra­ten und Backen, son­dern ist auch ide­al zum Ver­fei­nern von Sala­ten. Und da bei uns alles Bio ist, musst du dir als Verbraucher*in kei­ne Sor­gen um eine etwai­ge Pes­ti­zid­be­las­tung machen, wie es bei einem Oli­ven­öl im Test 2021 der Fall war. 

(https://www.test.de/Olivenoel-im-Test-4971053–0/)

Aber der ein­ma­li­ge Geschmack ist noch nicht alles: Das kalt­ex­tra­hier­te Oli­ven­öl aus unse­ren Koron­ei­ki Oli­ven ist dazu auch noch unglaub­lich gesund. Es hat näm­lich einen sehr hohen Gehalt an ein­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren wie der Ölsäu­re (ca. 70 Pro­zent). Die­se sind für eini­ge der posi­ti­ven Eigen­schaf­ten von nati­vem Oli­ven­öl wie die Sen­kung des Blut­drucks und des Cho­le­ste­rin­spie­gels ver­ant­wort­lich. Auch die Bekämp­fung von Ent­zün­dun­gen und die Prä­ven­ti­on eini­ger Krebs­ar­ten wer­den den unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren zugeschrieben. 

Vor allem Koron­ei­ki Oli­ven­öl ist beson­ders emp­feh­lens­wert, denn es hat zusätz­lich noch einen hohen Poly­phe­nol­ge­halt. Die­se Poly­phe­no­le schüt­zen den Kör­per vor frei­en Radi­ka­len. Ein wei­te­res Plus: Das Oli­ven­öl wird nicht ran­zig und bleibt län­ger haltbar. 

Und auch die Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung lis­tet Oli­ven­öl wegen ihres gerin­gen Anteils an gesät­tig­ten Fett­säu­ren als wich­ti­gen Bestand­teil einer gesun­den Ernäh­rung auf. 

(https://​www​.dge​.de/​e​r​n​a​e​h​r​u​n​g​s​p​r​a​x​i​s​/​v​o​l​l​w​e​r​t​i​g​e​-​e​r​n​a​e​h​r​u​n​g​/​1​0​-​r​e​g​e​l​n​-​d​e​r-dge/)

Das bes­te Oli­ven­öl der Welt kaufen

Du möch­test dich vom ein­ma­li­gen Geschmack sowie den gesund­heit­li­chen Vor­tei­len unse­res Oli­ven­öls selbst über­zeu­gen? Hol dir mit dem Koron­ei­ki Oli­ven­öl extra ver­gi­ne ein wenig medi­ter­ra­nes Urlaubs­fee­ling auf dei­nen Teller. 

In unse­rem Shop fin­dest du eine gro­ße Aus­wahl – unser OEL in Kanis­tern von 100 ml bis 5 Litern sowie OEL Zoe, ein Pre­mi­um Oli­ven­öl als künst­le­risch gestal­te­te Sonderedition.

Du suchst nach Inspi­ra­tio­nen für lecke­re Rezep­te mit Oli­ven­öl? Wie wäre es mit einem far­ben­fro­hen grie­chi­schen Salat? Auch zur Ver­fei­ne­rung von fri­schen Dips und als Geheim­zu­tat in Sup­pen ist das bes­te Oli­ven­öl der Welt ide­al. Wenn du etwas ganz Beson­de­res zube­rei­ten möch­test, dann emp­feh­len wir dir zum Bei­spiel in Zitro­nen­saft und unse­ren OEL 3 Gin ein­ge­leg­ten Lachs. Dir läuft schon das Was­ser im Mun­de zusam­men? Hier geht’s zum Rezept.

Guten Appe­tit!

Sata­ras »

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