OELi­ven Mix-Varia­ti­on 170 g

5,60

Das 170g Glas, gefüllt mit einer Varia­ti­on aus bio­zer­ti­fi­zier­ten Kala­ma­ta-Oli­ven ( 50% ) und bio­zer­ti­fi­zier­ten Chal­ki­di­ki-Oli­ven ( 50% ). Ver­edelt mit nati­vem sor­ten­rei­nem selbst­er­zeug­tem bio­zer­ti­fi­zier­tem Koron­ei­ki-Oli­ven­öl extra, Salz, Ore­ga­no, Thy­mi­an und Rosmarin.

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Oli­ven­pro­duk­te — Was bie­tet OEL?

Die OELI­VEN gel­ten, zusam­men mit der OEL­PAS­TE, als ers­te Erwei­te­rung der Oli­ven­pro­duk­te von OEL seit der Grün­dung. Das geschmack­li­che Zusam­men­spiel, bestehend aus einer leicht sal­zi­gen Note, ange­nehm bit­te­ren Nuan­cen und einer fei­nen Wür­ze, macht die­se Oli­ven zu einem viel­sei­tig ein­setz­ba­ren Begleiter.

So eig­nen sie sich her­vor­ra­gend zum Ver­fei­nern von allen mög­li­chen Spei­sen. Ob sie dabei nun geba­cken, gebra­ten oder roh ver­zehrt wer­den, ist zu glei­chen Tei­len im Rah­men des Mög­li­chen und Geschmacksache.

Klei­ner Hin­weis am Ran­de: Beson­ders koope­ra­tiv zei­gen sich unse­re klei­nen grü­nen Oli­ven und dun­kel-vio­let­ten Oli­ven wenn sie beim Ver­fei­nern auf unser OEL tref­fen. Die bei­den eint eine inni­ge Freund­schaft. Qua­si vom Baum bis auf den Teller.

Her­stel­lungs­ver­fah­ren unse­rer Pro­duk­te aus Oliven

Die Kala­ma­ta- und Chal­ki­di­ki-Oli­ven für unse­re Oli­ven­pro­duk­te wach­sen und gedei­hen an aus­schließ­lich bio­zer­ti­fi­zier­ten Bäu­men auf der Pelo­pon­nes, Grie­chen­land. Von eben die­sen Bäu­men wer­den sie in scho­nen­der, aber schweiß­trei­ben­der, Hand­ar­beit geern­tet, um anschlie­ßend in Kis­ten gepackt und in die Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen gebracht zu wer­den. Die Arbeits­wei­sen wäh­rend der Ern­te und der Ver­ar­bei­tung ord­nen sich immer dem Schutz der Frucht und damit dem Erhalt der geschmack­li­chen Viel­falt der grü­nen und dun­kel-vio­let­ten Oli­ven unter.

In den Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen wer­den die Oli­ven dann nach Sor­ten und Grö­ßen sor­tiert, über För­der­an­la­gen zum Waschen gefah­ren und anschlie­ßend in gro­ßen Tanks ein­ge­la­gert. Die­se Tanks wer­den zusätz­lich mit einer spe­zi­el­len Salz­la­ke auf­ge­füllt. Der Pro­zess des soge­nann­ten Fer­men­tie­rens der Oli­ven­pro­duk­te in Salz­la­ke wird dann für unge­fähr sechs Mona­te auf­recht gehal­ten. Nach die­ser Zeit wer­den die Oli­ven erneut selek­tiert und damit kon­trol­liert. Schluss­end­lich wer­den die Oli­ven mit Gewür­zen ver­fei­nert und in unse­re Glä­ser gefüllt.

Von der bit­te­ren Frucht zur schmack­haf­ten Verlockung

Die tra­di­tio­nel­le Ver­ar­bei­tung von Oli­ven wur­de, im Gegen­satz dazu, noch aus­schließ­lich von Hand bewerk­stel­ligt. Die dann mit­un­ter zu tau­sen­den geern­te­ten Oli­ven muss­ten müh­se­lig gewa­schen, geputzt, ange­ritzt, wahl­wei­se ent­steint und schluss­end­lich ein­ge­legt wer­den. Der Pro­zess des Ein­le­gens der Oli­ven in Salz­la­ken, Wein­essi­gen und oder Oli­ven­ölen dien­te damals wie heu­te dazu sicher­zu­stel­len, dass die Oli­ven ihre natür­li­chen Bit­ter­stof­fe ent­schär­fen und sich die fer­ti­gen Oli­ven­pro­duk­te somit über­haupt genie­ßen las­sen. Der natür­li­che Geschmack einer nicht ver­ar­bei­te­ten Oli­ve besticht näm­lich vor­ran­gig durch eine unver­gleich­lich inten­si­ve Bitternis.

Wich­tig: Die Bit­ter­nis ist nichts­des­to­trotz ein wich­ti­ger Beweis des inhalts­stoff­li­chen Reich­tums der Oli­ve. So schme­cken gera­de die gesund­heits- und ver­dau­ungs­för­dern­den Phe­no­le und Poly­phe­no­le bit­ter vor. Beim Ein­le­gen der Oli­ven gilt es, ihre geschmack­li­chen Eigen­schaf­ten ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen und somit die Viel­falt der ande­ren natür­li­chen Aro­men zur Gel­tung zu bringen.

Oli­ven­pro­duk­te als Appetitanreger

Oli­ven als Start eines mit­un­ter mehr­gän­gi­gen Essens: Das hat sicher­lich der/​die ein oder ande­re schon erlebt. Doch gibt es dafür tie­fer gehen­de Gedan­ken, als nur das Erleb­nis des fes­ten und fri­schen Frucht­flei­sches zu ermög­li­chen? Die Ant­wort ist: und wie! Und es sind die sel­ben Gedan­ken, die hin­ter kult-gewor­de­nen Geträn­ken wie einem Ape­rol Spritz, einem Negro­ni oder einem Gin Tonic ste­cken. All die genann­ten Geträn­ke erzeu­gen näm­lich, genau wie die Oli­ven auch, eines ganz beson­ders: Appe­tit. Und wer­den des­halb auch auf den Geträn­ke­kar­ten die­ser Welt als “Ape­ri­tifs” geführt.

Die­se Jahr­hun­der­te alte Erkennt­nis beruht dar­auf, dass natür­li­che Bit­ter­stof­fe — die in Oli­ven­pro­duk­ten mas­sig ent­hal­ten sind — die Ver­dau­ung för­dern, den Appe­tit anre­gen und den Stoff­wech­sel ankur­beln. Sie eig­nen sich also her­vor­ra­gend als kuli­na­ri­sche Ein­lei­tung eines reich­hal­ti­gen Menüs.

Fun fact: Die Far­be eines Essens beein­flusst maß­geb­lich unse­re Ein­stel­lung ihr gegen­über. Das Gehirn sam­melt wäh­rend des Leben eines Men­schen Erfah­run­gen mit Essen und ver­knüpft auto­ma­tisch Far­be mit Geschmack. Im Zuge des­sen spie­len für Erwach­se­ne die Far­ben grün und vio­lett beson­ders wich­ti­ge Rol­len, denn sie wer­den mit Begrif­fen wie Gesund­heit und Zell­schutz ver­bun­den. Von die­sen Asso­zia­tio­nen pro­fi­tie­ren unse­re grü­nen Oli­ven und dun­kel-vio­let­ten Oli­ven ganz beson­ders — denn „das Auge isst mit“.