OEL­staub Kala­ma­ta 70 g

6,30

➤ Kala­ma­ta Oli­ven, Essig, Salz — sonst nichts!
➤ Getrock­net und gemahlen
➤ Für krea­ti­ve Köche

OEL und Staub? Ja!
OEL­staub sind leckers­te Kala­ma­ta Oli­ven, erst getrock­net, dann zerkleinert.
Die­se Vari­an­te aus Kala­ma­ta Oli­ven eig­net sich beson­ders zum Bestäu­ben von Pas­ta, Rühr­ei und Sala­ten. Oder Ihr gar­niert Des­serts mit dunk­ler Scho­ko­la­de mit OEL­staub Kalamata.

Preis 6,30
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OEL­staub aus Kala­ma­ta Oliven

Wir haben lan­ge gerät­selt, wie wir die­ses abso­lut neue und ein­zig­ar­ti­ge Pro­dukt nen­nen sol­len. Es han­delt sich um ein rela­tiv fei­nes Pul­ver, das nach Oli­ven schmeckt. Kein Wun­der, denn es ist ja aus Oli­ven her­ge­stellt. Kala­ma­ta Oli­ven zum Streu­en? Getrock­ne­te Oli­ven-Tape­na­de? OELstaub!

Für den OEL­staub wer­den Kala­ma­ta Oli­ven ent­kernt, in Essig mari­niert, getrock­net und dann zer­stö­ßelt, so dass sich ein streu­fä­hi­ges, sehr aro­ma­ti­sches Oli­ven-Pul­ver ergibt.

OEL­staub eig­net sich her­vor­ra­gend zum Ver­fei­nern von allen mög­li­chen Spei­sen. Lasst Eurer Fan­ta­sie frei­en Lauf! Streut OEL­staub aufs But­ter­brot,  den Salat oder den Kräu­ter­quark. Rührt OEL­staub ins Dres­sing oder den Brot­teig. Ver­mengt OEL­staub mit OEL und träu­felt die Mischung über Euer Gemü­se. Experimentiert!
Wir freu­en uns, mit Euch auf Ent­de­ckungs­rei­se zu gehen.

Dank der mini­ma­len Zuta­ten­lis­te (es sind wirk­lich nur drei! Stück) ist OEL­staub Kala­ma­ta übri­gens ein per­fek­tes Clean Eating Produkt.

Zuta­ten:
Kala­ma­ta Oli­ven*, Meer­salz, Essig*

*Aus kon­trol­liert bio­lo­gi­schem Anbau

Clean Eating und unser OEL­staub aus Kala­ma­ta Oliven

Hin­ter dem Begriff Clean Eating steckt die Idee, dass Lebens­mit­tel mög­lichst wenig ver­ar­bei­tet und mit so wenig Zusatz­stof­fen wie mög­lich aus­ge­rüs­tet sein sollten.
Unser OEL­staub mit sei­nen drei Zuta­ten kommt die­ser Idee sehr nah. Der OEL­staub aus Kala­ma­ta Oli­ven ent­hält nur die not­wen­digs­ten Zuta­ten, um die Kala­ma­ta Oli­ven genieß­bar und halt­bar zu machen: Salz und Essig.

Wie alle Pro­duk­te von OEL ver­zich­tet OEL­staub aus Kala­ma­ta Oli­ven auf Geschmacks­ver­stär­ker, Aro­ma­stof­fe, Kon­ser­vie­rungs­stof­fe, Farb­stof­fe oder Zucker, und in die­sem Fall sogar auf Kräu­ter und Gewürze.
Denn OEL­staub ist selbst die Wür­ze des Lebens und das Salz in der Suppe.
Lasst Euch über­ra­schen, wie viel­sei­tig und geschmacks­in­ten­siv ein so ein­fa­ches und “clea­nes” Pro­dukt sein kann!

Her­stel­lungs­ver­fah­ren unse­rer Pro­duk­te aus Oliven

Die Kala­ma­ta Oli­ven für unse­re Oli­ven­pro­duk­te wach­sen und gedei­hen an aus­schließ­lich bio­zer­ti­fi­zier­ten Bäu­men auf der Pelo­pon­nes, Grie­chen­land. Von eben die­sen Bäu­men wer­den sie in scho­nen­der, aber schweiß­trei­ben­der, Hand­ar­beit geern­tet, um anschlie­ßend in Kis­ten gepackt und in die Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen gebracht zu wer­den. Bei der Ern­te und der Ver­ar­bei­tung hat der Schutz der Frucht obers­te Prio­ri­tät. Nur so kann der vol­le Geschmack erhal­ten bleiben.

In den Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen wer­den die Oli­ven dann nach Sor­ten und Grö­ßen sor­tiert, über För­der­an­la­gen zum Waschen gefah­ren und anschlie­ßend in gro­ßen Tanks mit Salz­la­ke zur Ent­bit­te­rung ein­ge­la­gert. Ohne die­sen Pro­zess sind Oli­ven unge­nieß­bar. Die Oli­ven fer­men­tie­ren für etwa sechs Mona­te, bevor sie wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den. Erst zum Schluss wer­den die Oli­ven in Essig oder mit Kräu­tern mariniert.

Für den OEL­staub folgt dann noch Arbeits­schritt des Trock­nens und Zerkleinerns.

Oli­ven­pro­duk­te als Appe­tit­an­re­ger 

Oli­ven als Start eines mit­un­ter mehr­gän­gi­gen Essens: Das hat sicher­lich der/​die ein oder ande­re schon erlebt. Doch gibt es dafür tie­fer gehen­de Gedan­ken, als nur das Erleb­nis des fes­ten und fri­schen Frucht­flei­sches zu ermög­li­chen? Die Ant­wort ist: und wie! Und es sind die sel­ben Gedan­ken, die hin­ter kult-gewor­de­nen Geträn­ken wie einem Ape­rol Spritz, einem Negro­ni oder einem Gin Tonic ste­cken. All die genann­ten Geträn­ke erzeu­gen näm­lich, genau wie die Oli­ven auch, eines ganz beson­ders: Appe­tit. Und wer­den des­halb auch auf den Geträn­ke­kar­ten die­ser Welt als “Ape­ri­tifs” geführt. 

Die­se Jahr­hun­der­te alte Erkennt­nis beruht dar­auf, dass natür­li­che Bit­ter­stof­fe — die in Oli­ven­pro­duk­ten mas­sig ent­hal­ten sind — die Ver­dau­ung för­dern, den Appe­tit anre­gen und den Stoff­wech­sel ankur­beln. Sie eig­nen sich also her­vor­ra­gend als kuli­na­ri­sche Ein­lei­tung eines reich­hal­ti­gen Menüs. 

Fun fact: Die Far­be eines Essens beein­flusst maß­geb­lich unse­re Ein­stel­lung ihr gegen­über. Das Gehirn sam­melt wäh­rend des Leben eines Men­schen Erfah­run­gen mit Essen und ver­knüpft auto­ma­tisch Far­be mit Geschmack. Im Zuge des­sen spie­len für Erwach­se­ne die Far­ben grün und vio­lett beson­ders wich­ti­ge Rol­len, denn sie wer­den mit Begrif­fen wie Gesund­heit und Zell­schutz ver­bun­den. Von die­sen Asso­zia­tio­nen pro­fi­tie­ren unse­re grü­nen Oli­ven und dun­kel-vio­let­ten Oli­ven ganz beson­ders — denn „das Auge isst mit“.