OEL­staub Mix 70 g

6,30

➤ Grü­ne und Kala­ma­ta Oli­ven, Gewür­ze, Salz
➤ Getrock­net und gemahlen
➤ Zum Kochen und Verfeinern

Für OEL­staub Mix wer­den grü­ne und Kala­ma­ta Oli­ven mari­niert, getrock­net und zerkleinert.
OEL­staub könnt Ihr wie jede ande­re Gewürz­mi­schung ver­wen­den, sogar das Salz ist schon drin. Per­fekt zu gegrill­tem Fleisch, auf Ofen­ge­mü­se, und ein Extra-Kick auf Knoblauchbrot.

Preis 6,30
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Oli­ven als Gewürz

OEL­staub Mix ist Oli­ven­pul­ver mit Salz und Gewür­zen. Die per­fek­te Uni­ver­sal­wür­ze für alle Eure Gerichte:
Mit OEL ver­rührt als Pes­to, als Salat­ge­würz, für Oli­ven­but­ter  — Eurer Fan­ta­sie sind hier kei­ne Gren­zen gesetzt.

Für OEL­staub wer­den die grie­chi­schen Oli­ven ent­kernt, in Essig mari­niert, getrock­net und dann zer­stö­ßelt, so dass sich ein streu­fä­hi­ges, sehr aro­ma­ti­sches Oli­ven-Pul­ver ergibt.

OEL­staub Mix ist die wür­zigs­te unse­rer drei Sor­ten (wei­te­re Sor­ten: OEL­Staub Kala­ma­ta und OEL­Staub Grün)

Er besteht aus fol­gen­den Zutaten:
Grü­ne Oli­ven*, Kala­ma­ta Oli­ven*, Nati­ves Oli­ven­öl*, Meer­salz, Ore­ga­no*, Thy­mi­an*, Rosmarin*

*Aus kon­trol­liert bio­lo­gi­schem Anbau

OEL­staub statt Kräutersalz

Wir haben lan­ge über­legt, ob wir die­ses neue Pro­dukt Oli­ven­salz nen­nen sol­len, in Anleh­nung an das weit ver­brei­te­te Kräu­ter­salz. Da Oli­ven immer mit Salz­la­ke ver­setzt wer­den müs­sen, um ihnen die Bit­ter­stof­fe zu ent­zie­hen, sind Oli­ven­pro­duk­te immer recht salzig.

Ent­spre­chend sind die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten von OEL­staub sehr ähn­lich mit denen des bekann­ten Kräu­ter­sal­zes. OEL­staub, das sind Oli­ven als Gewürz, ein Uni­ver­sal­ge­würz mit Olivenaroma.

Und gesund ist OEL­staub noch dazu!

Denn wie alle Pro­duk­te von OEL ver­zich­tet OEL­staub auf Geschmacks­ver­stär­ker, Aro­ma­stof­fe, Kon­ser­vie­rungs­stof­fe, Farb­stof­fe oder Zucker, bringt aber alle posi­ti­ven Eigen­schaf­ten der Oli­ve mit sich.

Her­stel­lungs­ver­fah­ren von OELstaub

Die Oli­ven für unse­re Oli­ven­pro­duk­te wach­sen und gedei­hen an bio­zer­ti­fi­zier­ten Bäu­men in Grie­chen­land. Sie wer­den in scho­nen­der, aber schweiß­trei­ben­der, Hand­ar­beit geern­tet, um anschlie­ßend in Kis­ten gepackt und in die Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen gebracht zu wer­den. Bei der Ern­te und der Ver­ar­bei­tung hat der Schutz der Frucht obers­te Prio­ri­tät. Nur so kann der vol­le Geschmack erhal­ten bleiben.

In den Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen wer­den die Oli­ven nach Sor­ten und Grö­ßen sor­tiert, über För­der­an­la­gen zum Waschen gefah­ren und anschlie­ßend in gro­ßen Tanks mit Salz­la­ke zur Ent­bit­te­rung ein­ge­la­gert. Ohne die­sen Pro­zess sind Oli­ven unge­nieß­bar. Die Oli­ven fer­men­tie­ren für etwa vier bis sechs Mona­te, bevor sie wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den. Erst zum Schluss wer­den die Oli­ven in Essig oder mit Kräu­tern mariniert.
So weit gilt das für alle unse­re Olivenprodukte.
Beim OEL­staub erfolgt nun ein wei­te­rer Ver­ar­bei­tungs­schritt: Die bereits mari­nier­ten und gewürz­ten Oli­ven wer­den getrock­net und dann zer­klei­nert, so dass ein äußerst aro­ma­ti­sches, streu­fä­hi­ges Gra­nu­lat entsteht.

Oli­ven­ern­te in Griechenland

In Grie­chen­land wer­den die Oli­ven in aller Regel nicht indus­tri­ell geern­tet, son­dern per Hand. Heut­zu­ta­ge kom­men dabei auch ein paar Hilfs­mit­tel wie Motor­sä­gen oder auto­ma­ti­sche Käm­me zum Ein­satz: dabei kämmt der/​die Ern­ten­de mit einem vibrie­ren­den Rechen die Oli­ven aus den Zwei­gen am Baum, oder man hält den abge­schnit­te­nen Zweig an eine Nop­pen­wal­ze die die Oli­ven abkämmt und über einen Trich­ter direkt in den Sack kul­lern lässt.
Eine indus­tri­el­le Ern­te mit Robo­tern wie sie in Spa­ni­en vor­kommt, ist in Grie­chen­land schon auf­grund der Topo­gra­phie oft nicht gut mög­lich. Die Oli­ven­an­bau­ge­bie­te sind meist sehr gebir­gig, fel­sig und stei­nig. Oft fin­den sich die Hai­ne an ter­ras­sier­ten Hän­gen. Schwe­res Gerät kann man hier gar nicht erst hinbringen.
Außer­dem ist die grie­chi­sche Land­wirt­schaft bis­lang eher durch Neben­er­werbs­land­wirt­schaft und selbst­stän­di­ge Klein­bau­ern geprägt und nicht durch Groß­grund­be­sit­zer. Hof­fen wir, dass das so bleibt!