OELi­ven Kala­ma­ta 2.000 g

44,00

Das gro­ße Glas grie­chi­sche Kalamata-Oliven.
2 kg bio­zer­ti­fi­zier­te Kala­ma­ta-Oli­ven, ein Schuss sor­ten­rei­nes selbst­er­zeug­tes bio­zer­ti­fi­zier­tes nati­ves Koron­ei­ki-Oli­ven­öl extra, Ore­ga­no, Thy­mi­an, Ros­ma­rin und Salz.
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Grie­chi­sche Kalamata-Oliven

Die dunk­len Kala­ma­ta-Oli­ven stam­men ursprüng­lich aus der Gegend um Kala­ma­ta auf der grie­chi­schen Halb­in­sel Pelo­pon­nes. Sie wer­den heu­te aber in vie­len Gegen­den Euro­pas und sogar in Süd­ame­ri­ka kul­ti­viert. Die­se Sor­te hat gro­ße, braun-vio­let­te Früchte.
Die Ern­te der grie­chi­schen Kala­ma­ta-Oli­ven beginnt erst, wenn alle Früch­te voll­stän­dig schwarz, also reif, sind.

Alle Ess-Oli­ven, so auch die der Kala­ma­ta-Sor­te, müs­sen meh­re­re Mona­te in Salz­la­ke ein­ge­legt und fer­men­tiert wer­den. Ohne die­sen Pro­zess sind sie unge­nieß­bar bit­ter. Dabei ver­blasst die dunk­le Far­be der Oli­ven meist etwas.

Übri­gens: voll­kom­men dun­kel-schwar­ze Oli­ven gibt es natür­li­cher­wei­se nicht. Die­se sind in aller Regel schwarz ein­ge­färbt, gut zu erken­nen am schwar­zen Kern.

2 kg-Glas OELI­VEN — extra knackig

Unse­re OELi­ven wer­den nach der Fer­men­ta­ti­on in Kräu­ter und ein wenig OEL mari­niert und sodann in Glä­sern vakuumverpackt.
Das geschmack­li­che Zusam­men­spiel aus einer leicht sal­zi­gen Note, ange­nehm bit­te­ren Nuan­cen und einer fei­nen Wür­ze, macht die­se Oli­ven zu einem viel­sei­tig ein­setz­ba­ren Beglei­ter. 

Ein grie­chi­scher Bau­ern­sa­lat (cho­riá­ti­ki sala­ta) ist ohne Kala­ma­ta-Oli­ven undenk­bar. Neben Feta-Käse und Ore­ga­no sind Kala­ma­ta-Oli­ven hier die tra­gen­de Zutat.

Klei­ner Hin­weis am Ran­de: Beson­ders koope­ra­tiv zei­gen sich grie­chi­schen Kala­ma­ta-Oli­ven natür­lich, wenn sie auf unser OEL treffen.

Anbau und Ver­ar­bei­tung der Kalamata-Oliven

Die Kala­ma­ta-Oli­ven für unse­re Oli­ven­pro­duk­te wach­sen in Grie­chen­land an bio­zer­ti­fi­zier­ten Bäumen.
Die Ern­te erfolgt in scho­nen­der Hand­ar­beit, anschlie­ßend wer­den die Oli­ven in Kis­ten gepackt und in die Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen gebracht. Die Arbeits­wei­se wäh­rend der Ern­te und der Ver­ar­bei­tung ord­nen sich dem Schutz der Frucht und damit dem Erhalt der geschmack­li­chen Viel­falt der Oli­ven unter.

In den Ver­ar­bei­tungs­an­la­gen wer­den die Oli­ven nach Sor­ten und Grö­ßen sor­tiert, über För­der­an­la­gen zum Waschen gefah­ren und anschlie­ßend in gro­ßen Tanks mit Sal­kla­ke eingelagert.
Im Fol­gen­den fer­men­tie­ren die Kala­ma­ta-Oli­ven für unge­fähr sechs Monate.

Die Koroneiki-Oliven am Baum.

Die Mut­ter der Kalamata-Oliven

In Kala­ma­ta steht ein uralter Oli­ven­baum. Sein Stamm ist drei Meter dick, sei­ne Kro­ne reicht 14 Meter in die Höhe. Die­se Oli­ve trotz dort seit 1.700 Jah­ren bei bes­ter Gesund­heit Wind und Wet­ter, Hit­ze, Tro­cken­heit, Stür­men und dem Auf und Ab der mensch­li­chen Geschichte.

Die Legen­de besagt, dass die­ser Baum die Mut­ter aller heu­ti­gen grie­chi­schen Kala­ma­ta-Oli­ven sei. Denn nach der grie­chi­schen Revo­lu­ti­on (1821) und den dar­auf fol­gen­den Befrei­ungs­krie­gen habe es kaum noch Oli­ven­bäu­me in der Regi­on gege­ben. Und die­ser rie­si­ge Baum, der auch als ein­zi­ger ein Feu­er über­stan­den hat­te, dien­te in der Fol­ge als Spen­der für Neu­pflan­zun­gen. Es wird gesagt, dass alle neu­en Oli­ven­bäu­me mit sei­nen Zwei­gen zu Kala­ma­ta-Oli­ven ver­edelt wurden.

Der phan­tas­ti­sche Baum ist heu­te eine Natur­denk­mal und wird ganz offi­zi­ell als Mut­ter­baum der Kala­ma­ta-Oli­ve bezeichnet.

Bit­te­re Oliven

Der Pro­zess des Ein­le­gens der Oli­ven in Salz­la­ke, Wein­essig oder Oli­ven­öl dient dazu, die natür­li­chen Bit­ter­stof­fe der Oli­ven abzu­mil­dern und sie genieß­bar zu machen.
Wer schon ein­mal den Feh­ler gemacht hat, in eine frisch geern­te­te, unver­ar­bei­te­te Oli­ve zu bei­ßen, der weiß, warum.

Aber die­se Bit­ter­nis ist den­noch ein wich­ti­ger Hin­weis auf den inhalts­stoff­li­chen Reich­tum der Oli­ve. So schme­cken gera­de die gesund­heits- und ver­dau­ungs­för­dern­den Phe­no­le und Poly­phe­no­le bitter.
Beim Ein­le­gen der Oli­ven gilt es, ihre geschmack­li­chen Eigen­schaf­ten ins Gleich­ge­wicht zu brin­gen und somit die Viel­falt der ande­ren natür­li­chen Aro­men zur Gel­tung zu bringen.

Gabrie­le E. aus Bremervörde

(Oli­ven) — Oel ist her­vor­ra­gend!! Kon­zept hat uns begeistert!
Bestel­len immer wie­der gern!!

Alo­is S. aus Weilheim

Alles per­fekt, schnel­le Lie­fe­rung, plas­tik­freie Verpackung

Sabi­ne P. aus München

Schnel­le, pro­blem­lo­se Lie­fe­rung, schö­ne Ver­pa­ckung, eig­net sich sehr gut als Geschenk!!!